1. Aufgrund der Schutzmaßnahmen in der Verpackung befindet sich im neu gekauften Gesteinsbohrer noch etwas Rostschutzfett. Dieses muss vor Gebrauch unbedingt entfernt werden. Schmieren Sie beim Wiedereinsetzen alle beweglichen Teile mit Fett ein. Führen Sie vor dem Einsatz einen Funktionstest bei schwachem Wind durch.
2. Im Allgemeinen muss bei der Bohranlage der automatische Öleinspritzer regelmäßig ausgetauscht werden. Neu gekaufte Geräte müssen mit einer bestimmten Menge Schmieröl befüllt werden. Vor dem Befüllen des Behälters müssen Reinigungs- und Schutzmaßnahmen getroffen werden, um zu verhindern, dass Verunreinigungen in den Behälter gelangen.
3. Der Wind- und Wasserdruck am Einsatzort muss sorgfältig geprüft werden. Qualifizierte Druckluftbohrmaschinen sind in der Regel für einen Winddruckbereich von 0,4–0,6 MPa ausgelegt. Zu hoher Winddruck beschleunigt den Verschleiß interner, rotierender Teile, zu niedriger Winddruck verringert die Bohrleistung und kann zu Rostbildung an den Maschinenteilen führen.
4. Bei der Verwendung des Lötmittels ist besonders darauf zu achten, ob das Produkt über ein Qualifikationszertifikat verfügt. Die Verwendung von nicht qualifiziertem Lötmittel ist verboten, um Bauunfälle zu vermeiden.
5. Bei der Verbindung von Luft- und Wasserrohren muss auf die Abdichtung geachtet werden, um ein Lösen der Rohrwand und damit verbundene Verletzungen zu vermeiden.
6. Führen Sie abschließend eine angemessene Außenprüfung der Bohranlage durch, um festzustellen, ob Öl austritt oder Funktionsstörungen vorliegen. Sollten Probleme festgestellt werden, müssen diese umgehend behoben werden.
Veröffentlichungsdatum: 09.04.2020