Funktionsprinzip
GesteinsbohrerDas System arbeitet nach dem Prinzip der Prallzerkleinerung. Während des Betriebs führt der Kolben eine hochfrequente Hin- und Herbewegung aus und schlägt dabei kontinuierlich gegen das Bohrgestänge. Unter Einwirkung der Aufprallkraft zerkleinert der keilförmige Bohrmeißel das Gestein und meißelt es bis zu einer bestimmten Tiefe, wodurch eine Vertiefung entsteht. Nach dem Zurückziehen des Kolbens dreht sich der Bohrmeißel um einen bestimmten Winkel, und der Kolben fährt wieder vor. Beim erneuten Aufprall auf das Bohrgestänge entsteht eine neue Vertiefung. Der fächerförmige Gesteinsblock zwischen den beiden Vertiefungen wird durch die auf den Bohrmeißel wirkende horizontale Kraft abgeschert. Der Kolben schlägt kontinuierlich gegen das Bohrgestänge, während gleichzeitig Druckluft oder Druckwasser aus der Bohrlochbohrung zugeführt wird, um das Gesteinsmaterial aus dem Bohrloch zu befördern. So entsteht ein kreisförmiges Bohrloch mit einer bestimmten Tiefe.
Betriebsabläufe
1. VorherGesteinsbohrungÜberprüfen Sie die Unversehrtheit und Rotation aller Komponenten (einschließlich Gesteinsbohrer, Stützen oder Gesteinsbohranlagen), füllen Sie gegebenenfalls Schmieröl nach, prüfen Sie, ob die Luft- und Wasserwege frei sind und ob alle Verbindungsstellen fest sitzen.
2. Klopfen Sie an und bitten Sie um Hilfe in der Nähe der Arbeitsfläche, d. h. prüfen Sie, ob sich auf der Oberseite der Platte und der zweiten Seite in der Nähe der Arbeitsfläche aktive Steine oder lose Steine befinden, und führen Sie gegebenenfalls notwendige Behandlungen durch.
3. Die Position des flachen Sprenglochs auf der Arbeitsfläche muss vor dem Gesteinsbohren nivelliert werden, um ein Abrutschen oder Verschieben des Sprenglochs zu verhindern.
4. Trockene AugenBohrenist strengstens verboten. Die Vorschriften für Nassbohrungen sind einzuhalten. Vor dem Bohren muss das Wasser abgekocht und anschließend die Druckluftzufuhr eingeschaltet werden. Beim Bohrstopp muss zuerst die Druckluftzufuhr und dann das Wasser abgestellt werden. Beim Öffnen der Augen ist zunächst mit niedriger Drehzahl zu bohren und erst nach Erreichen einer bestimmten Tiefe die volle Drehzahl zu erreichen.
5. Beim Bohren ist es dem Personal, das das Bohrgestänge hält, nicht gestattet, Handschuhe zu tragen.
6. Achten Sie bei der Verwendung eines Druckluftbohrers auf Ihre Körperhaltung und Position, verlassen Sie sich niemals auf Ihren Körperdruck und stellen Sie sich niemals unter das Bohrgestänge vor dem Gesteinsbohrer, um Verletzungen durch gebrochene Bohrgestänge zu vermeiden.
7. Wenn während des Gesteinsbohrens ungewöhnliche Geräusche oder ein ungewöhnlicher Ausstoß von Pulver und Wasser festgestellt werden, muss die Maschine zur Überprüfung angehalten werden. Die Ursache muss ermittelt und beseitigt werden, bevor das Bohren fortgesetzt werden kann.
8. Beim Ausfahren aus dem Gesteinsbohrer oder beim Austausch des Bohrgestänges kann der Gesteinsbohrer langsam laufen. Achten Sie auf die Position des Stahlbohrgestänges, um ein unbeabsichtigtes Lösen und Verletzungen zu vermeiden, und schließen Sie umgehend den Luftkreislauf.
9. Bei der Verwendung eines Druckluftbohrers für Gesteinsbohrungen sollte die Spitze fest angedrückt werden, um ein Abrutschen und Verletzungen zu vermeiden.
10. Beim Einfahren der Stütze mit einem Aufwärtsbohrer muss das Bohrgestänge festgehalten werden, um ein automatisches Herabfallen und damit verbundene Personenverletzungen zu verhindern.
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Industriegebiet Qukou, Landkreis Xianghe, Stadt Langfang, Provinz Hebei
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Veröffentlichungsdatum: 16. April 2025